Flexible Ernährung – If It Fits Your Macros

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If it fits your macros

Durch das stetig wachsende Interesse an flexibler Ernährung, hat das Prinzip des „If It Fits Your Macros“ immer mehr Beliebtheit erlangt. Ursprünglich kam die Idee von mehreren Bodybuildern, die die Notwendigkeit sahen, ihrer Ernährung wieder abwechslungsreich zu gestalten.

So kam es dazu, dass sie die sonst beachteten Regeln der Einteilung von „clean“ und „dirty“ aufbrachen und den Speiseplan mit mehr Spaß gestalteten. Es sollte nicht mehr, so wie von den meisten Bodybuildern gewohnt, Mittel zum Zweck sein.

So war der Schwerpunkt auf der Makronährstoffverteilung und Mikronährstoffaufnahme. Es wird versucht, ähnliche oder identische Resultate hervor zu bringen, wie bei der klassischen Bodybuilding-Ernährung. Dazu gehört Körperkomposition, Definition und Muskelaufbau. Die strenge Nahrungsmittel-Liste von erlaubten Lebensmitteln wird aufgelockert und mehr Freiheiten sind zu genießen.

Das Prinzip der flexiblen Ernährung

Viele Athleten, die nach der Ernährung des IIFYM leben, konsumieren etwa 80-90 Prozent der zugeführten Kalorien natürliche Lebensmittel (mikronährstoffreich). Ungefähr 10-20 Prozent werden hingegen aus sogenanntem „Junkfood“ gewonnen.

Bei einem täglichen Zielwert von etwa 2500 Kalorien wären 2125 davon aus natürlichen Lebensmitteln mit Mikronährstoffen und 375 Kalorien aus frei gewählten Produkten.

Viele Athleten, die sich nicht ausführlich über die Thematik informiert haben, denken immer noch, dass es sich bei der Ernährung des If It Fits Your Macros nur um ungesundes, industriell stark verarbeitetes Essen handelt.

Flexible Ernährung – für wen eignet sie sich?

Dieses Prinzip eignet sich insbesondere für Sportler, die durch ihre regelmäßig auftretenden Heißhungerattacken in ihren Zielen eingeschränkt sind. Durch „If It Fits Your Macros“ können diese ungesunden Vergehen konstant in den Tagesplan eingeplant werden. Daher kann langfristig das angestrebte Ziel erreicht werden, ohne einer Heißhungerattacke in die Quere zu kommen.

Vor allem nach einem auslaugenden Training ist das Verlangen nach einer süßen Sünde manchmal nicht mehr zu bändigen. Durch eingeplantes Junkfood kann man sich während des Trainings schon auf diese Belohnung freuen. Jedenfalls ist diese Variante viel besser, als das zeitlich ungeplante Essen nach Lust. IIFYM bietet dort eine gewisse Kontinuität und hat durch sein ausgeklügeltes System oftmals viel Erfolg.

Flexible Ernährung – Hilfreiche Tipps zur Durchführung

Tipp 1: Nahrungstracker

Bei der Durchführung des „If It Fits Your Macros“-Prinzips ist ein Nahrungstracker sehr hilfreich. Es spart viel Zeit und durch das Eintragen hat man seine Kalorien immer im Überblick. Durch Routine wird es auch viel einfacher deine Makronährstoffe zu tracken.

Tipp 2: Küchenwaage

Bei dieser Ernährungsvariante ist es oft so, dass man dazu neigt seine Nahrungsmengen ungefähr zu überschlagen. Daher ist eine Waage essentiell, wenn Du das Prinzip durchführen willst. Außerdem lernst Du aber auch deine Überschlagungs-Fähigkeiten auszubilden, sodass es dir in der Zukunft immer einfacher fallen wird.

Flexible Ernährung – Vorteile und Nachteile

Vorteile Nachteile
Weniger Heißhungerattacken Richtig zuordnen (85% / 15%)
Freie Wahl der Lebensmittel Gönnen nur in Maßen
Effektiv und funktioniert Makronährstoffmenge erreichen
Geplante Nahrungszufuhr

Fazit zu If It Fits Your Macros

Das Prinzip If It Fits Your Macros ist für Menschen gedacht, die sich nicht nach einem fest definierten Ernährungsplan richten wollen. Das Prinzip der flexiblen Ernährung ist auf dem Vormarsch und findet eine immer größere Beliebtheit, insbesondere bei Hobbysportlern.

Blogartikel - Zusammenfassung & Informationen

Thema: Flexible Ernährung – If It Fits Your Macros
Datum: 07.06.2016
Autor: Julia
Kategorien: Fatburn & Fitness, Koch-Trends
Tags: , , , ,

Kommentare zu Flexible Ernährung – If It Fits Your Macros

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