Ernährungsplan oder Ernährungstagebuch?

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Ernährungsplan für ein Ziel erstellen

Ein Ernährungsplan ist lediglich ein Plan auf dem steht, was man wann isst. Hört sich erstmal schlicht an, aber dahinter verbirgt sich, wieso man wie viel wann isst. In der Regel isst man bei einem festen Ernährungsplan täglich das gleiche Essen. Heutzutage werden Ernährungspläne kaum noch benutzt, da diese für viele Anwender einfach zu unflexibel und zu stupide sind.

Ernährungstagebuch für die Vor- und Nachbereitung

Das Gegenstück zum Ernährungsplan ist das Ernährungstagebuch. Das Motto lautet IIFYM+M („If It Fits Your Macros + Micros“ – „Wenn es zu deinen Makro- und Mikronährstoffen passt“).

Bei dieser Ernährungsweise kann man zum Beispiel in einer App die Nährwertziele definieren und diese dann mit bestimmten Lebensmitteln erreichen. Somit kann man täglich etwas anderes essen. Jedoch muss man dieses Essen dann in das Tagebuch schreiben.

Was passt zu mir – Ernährungsplan oder Ernährungstagebuch?

Grundlegend kann man bei den zwei Methoden die Menschen in zwei Gruppen kategorisieren. Die Einen haben entweder Zeitdruck, sind faul oder haben kein Problem damit täglich das Selbe zu essen. Diese Gruppe sollte dann eher zu einem festen Ernährungsplan greifen.

Die Anderen hingegen haben Zeit und Spaß am Eintragen in das Ernährungstagebuch oder wollen einfach flexibel sein und jeden Tag etwas anderes essen. Diese Gruppe sollte dann eher die Kalorien manuell in ein Ernährungstagebuch eintragen.

Bei beiden Varianten kommt man nicht um den essentiellen Punkt der Nährwerte herum. Bei beiden muss erstmal das Grundgerüst stehen. Im nächsten Artikel erfährst du, wie du deine Nährwerte errechnest.

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