Apfelsinen

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Die Apfelsinen sind die Früchte des Orangenbaumes, der in China beheimatet ist und heute im Mittelmeerraum, in Südafrika und in Kalifornien kultiviert wird. Herzog Antoine von Bourbon legte 1533 in Südfrankreich den Grundstein für die „Orangerie“, in der die Pflanzen aber ausschließlich wegen ihrer Schönheit gehalten wurden.

Die erste Apfelsinenplantage auf europäischem Boden entstand erst 1972 im spanischen Carcagete bei Valencia. Heute werden jährlich viele Millionen Tonnen Apfelsinen geerntet. Das saftige, gelbe bis blutrote Fruchtfleisch ist reich an Vitamin C. Die mehr oder weniger dicke Schale der Apfelsinen enthält das hocharomatische Orangenschalenöl.

Zu den wichtigsten Apfelsinensorten zählen:

  • die dickschaligen, kernlosen, süßen Jaffa-Apfelsinen
  • die kleinen dünnschaligen, fast kernlosen sizilianischen Apfelsinen
  • die mittelgroßen spanischen Apfelsinen
  • die kleinen, dünnschaligen, süßen Maroc-Apfelsinen

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