Kurkuma – ist die gelbe Knolle ein Wundermittel?

Kurkuma – ist die gelbe Knolle ein Wundermittel? | Kochen-verstehen.de

Kurkuma kann Medikamente, mit teilweise starken Nebenwirkungen, ersetzen. In Indien wird dieses Gewürz schon lange als effektive Medizin verwendet. Aber welche Medikamente lassen sich überhaupt durch Kurkuma ersetzen?

Wer bewusst zu natürlichen Behandlungen greifen möchte, der sollte sich Kurkuma einmal genauer anschauen.  Die gelbe Wurzel ist vielseitig einsetzbar. Kurkuma wirkt antibakteriell, antiviral und antioxidativ. Und das alles ohne mit zu vielen chemischen Substanzen zur Last zu fallen. Richtig angewandt kann Kurkuma manche Medikamente unterstützen oder sogar ersetzen.

Kurkuma als Antidepressivum?

Kurkuma optimiert die Verfügbarkeit von Serotonin, dem sogenannten Glückshormon. Dieser Stimmungsbotenstoff kann dich im Falle einer Depression positiv beeinflussen. Es wirkt sich auch antioxidativ auf dein Gehirn aus und kann verhindern, dass freie Radikale gesunde Gehirnzellen in Mitleidenschaft ziehen.

Gerade für diese Krankheit verbessert Kurkuma nachweislich den allgemeinen Gesundheitszustand. Wenn du gesund und fit bist, kann dies allein schon einer Depression entgegenwirken. Kurkuma hält dich mental und körperlich fit.

Kurkuma als Blutverdünner einsetzen

Oftmals wird Aspirin als Blutverdünner gegen verstopfte Arterien verschrieben. Dies kann aber in vielen Fällen auch durch ein natürliches Mittel, nämlich Kurkuma, erreicht werden.

Denn dieses Gewürz verfügt über Eigenschaften, die einer Thrombose entgegenwirken kann. Die aktiven Wirkstoffe im Kurkuma enthalten ähnliche Substanzen wie in Aspirin. Und das alles ohne Nebenwirkungen.

Kurkuma als Cholesterin-Medikament

Kurkuma spielt eine wichtige Rolle in der Behandlung von zu hohem Cholesterin. Das Gewürz wirkt sich positiv auf die Blutfettwerte aus und vermindert oxidativem Stress.

Dieser Stress sorgt dafür, dass sich Vorgänge im Körper verändern und dadurch nicht mehr ordnungsgemäß funktionieren. Aber Kurkuma geht hiergegen an und verbessert damit die Verstoffwechselung des Cholesterin.

Kurkuma als entzündungshemmendes Medikament

Kurkuma steht vielen entzündungshemmenden Arzneimitteln nachweislich in nichts nach. Dabei wirkt es natürlich und ohne Nebenwirkungen. Kurkuma hemmt das Gewebehormon Prostaglandin, das hauptverantwortlich für Entzündungen ist.

Deshalb wird dieses Gewürz auch ausdrücklich von der Weltgesundheitsorganisation für eine unterstützende Behandlung bei Arthritis. Das Gute ist, dass die entzündungshemmende Wirkung von Kurkuma bereits einsetzt, bevor freie Radikale eine Entzündung auslösen können.

Und das macht Kurkuma auch zu einem vorbeugenden Mittel für Entzündungen.

Kurkuma als Diabetes-Medikament

Diabetiker können von der starken Wirkung von Kurkuma profitieren. Denn das enthaltene Curcumin verhindert eine überhöhte Produktion von Glucose in der Leber. Damit wirkt Kurkuma genauso, wenn nicht sogar stärker, als viele Medikamente, die gegen diese Krankheit verschrieben werden.

Worauf Du bei der Anwendung von Kurkuma achten solltest

Um eine effektive Heilwirkung von Kurkuma zu erzielen, sollten täglich mindestens drei bis fünf Gramm Kurkuma aufgenommen werden.

Als reines Würzmittel kann dies allerdings schwer sein. Aber du kannst das gelbe Gewürz zum Beispiel zu Milch hinzugeben oder in deinen Smoothie mischen. Kurkuma in Form von Kapseln sind ein einfacher Weg, um die richtige Menge zu dir nehmen.

Ganz wichtig: Solltest du derzeit Medikamente für die vorgenannten Krankheiten einnehmen, solltest du unbedingt Rücksprache mit deinem Arzt halten bevor du diese weglässt oder mit der Einnahme von Kurkuma startest.

Wer jetzt Lust auf Kurkuma bekommen hat, kann gleich hier eine kleine Tüte Kurkuma bestellen!

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